Asimina triloba, bekannt als Indianerbanane oder Pawpaw, ist ein außergewöhnliches Obstgehölz mit exotischer Anmutung. Im Frühjahr erscheinen dunkel purpurrote, leicht duftende Blüten noch vor dem Laubaustrieb, gefolgt von großen, breit-elliptischen Blättern mit tropischer Optik, die sich im Herbst gelb färben.
Der Wuchs ist aufrecht und ausladend, mit einem jährlichen Zuwachs von 30 bis 60 Zentimetern. Ausgewachsen erreicht die Indianerbanane eine Höhe von 3 bis 9 Metern und eine Breite von 3 bis 4,5 Metern. Damit eignet sie sich sowohl als markanter Solitär im Garten als auch für die Kultur im großen Kübel, solange sie später einen dauerhaften Platz erhält.
Die Pflanze bevorzugt halbschattige bis schattige, windgeschützte Standorte und einen anspruchslosen, aber nährstoffreichen und durchlässigen Boden mit mittlerem Wasserbedarf. Mit einer Frosthärte bis zu -25 °C zeigt sich die Indianerbanane erstaunlich winterfest für ein Gehölz mit derart exotischem Charakter. Der Schnitt wird g...
Indianerbanane 80-100 cm, im Topf - Asimina triloba
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Produktbeschreibung & Produktdaten
Asimina triloba, bekannt als Indianerbanane oder Pawpaw, ist ein außergewöhnliches Obstgehölz mit exotischer Anmutung. Im Frühjahr erscheinen dunkel purpurrote, leicht duftende Blüten noch vor dem Laubaustrieb, gefolgt von großen, breit-elliptischen Blättern mit tropischer Optik, die sich im Herbst gelb färben.
Der Wuchs ist aufrecht und ausladend, mit einem jährlichen Zuwachs von 30 bis 60 Zentimetern. Ausgewachsen erreicht die Indianerbanane eine Höhe von 3 bis 9 Metern und eine Breite von 3 bis 4,5 Metern. Damit eignet sie sich sowohl als markanter Solitär im Garten als auch für die Kultur im großen Kübel, solange sie später einen dauerhaften Platz erhält.
Die Pflanze bevorzugt halbschattige bis schattige, windgeschützte Standorte und einen anspruchslosen, aber nährstoffreichen und durchlässigen Boden mit mittlerem Wasserbedarf. Mit einer Frosthärte bis zu -25 °C zeigt sich die Indianerbanane erstaunlich winterfest für ein Gehölz mit derart exotischem Charakter. Der Schnitt wird gut vertragen, was eine kontrollierte Formgebung erlaubt.
Im Spätsommer und Herbst reifen essbare Beerenfrüchte mit süßem bis süß-säuerlichem, cremigem Fruchtfleisch, die im Naschgarten oder als besondere Ergänzung zu klassischen Obstgehölzen überzeugen. Da die Art überwiegend selbstunfruchtbar ist, sichert die Pflanzung einer zweiten Pflanze einen zuverlässigeren Fruchtansatz. So findet die Indianerbanane ihren Platz im Obstgarten, im Schattenbeet oder als auffälliges Solitärgehölz.