CALEFFI Membran-Sicherheitsventil
Abblasedruck: 8 bar (Warmwasser)
Funktion:
Sicherheitsventile werden üblicherweise zur Steuerung des Drucks an Wärmeerzeugern in Heizungsanlagen und Warmwasserbereitern eingesetzt.
Beim Erreichen des Ansprechdruckes, öffnet sich das Ventil und verhindert durch Druckablass in die Atmosphäre, dass der Anlagendruck für den Wärmeerzeuger und die in der Anlage installierten Bauteile auf gefährliche Grenzwerte steigt.
Rote Drehkappe:
Für geschlossene Heizungsanlagen nach EN 12828, unter Verwendung eines Membran-Ausdehnungsgefäßes.
Vorlauf-Temperaturen bis max. 120 °C, Bauteilgeprüft nach TRD 721.
Blaue Drehkappe:
Für geschlossene Warmwasserbereitungsanlagen nach DIN 4753, Teil 1, bauteilgeprüft gem. EN 1491.
Das Membran-Sicherheitsventil Typ 531 dient zur Absicherung von unter Druck stehenden Flüssigkeitssystemen gegen Drucküberschreitung. Es wird in erster Linie zum Absichern von geschlossenen Warmwasserbereitern verwendet.
- Medium: für Wasser und ungefährliche Glykollösungen (max. 50%)
- Schließabweichung max. 20 %
- Temperaturbereich: +5C° bis + 95C°
- Anschlüsse: Eingang: 1/2 Zoll Innengewinde x Ausgang: 3/4 Zoll Innengewinde
- Material: Pressmessing CW617N nach EN 12165
- Membrane aus hitze- und alterungsbeständigem EPDM
- Drehkappe aus schlagfestem ABS
- Feder aus Stahl EN 12270-1
- Nenndruck: PN 10
Der Abblasedruck ist vom Werk voreingestellt und durch eine eingepresste Sicherungsscheibe, die den Abblasedruck und das Bauteilprüfzeichen trägt, gegen Verstellen gesichert.
Einbauvorschriften:
Das Membran-Sicherheitsventil muss an einem Punkt mit minimaler Temperatur, am höchsten Punkt oder im Vorlauf in unmittelbarer Nähe des Wärmeerzeugers unter Beachtung der Pfeilrichtung eingebaut werden. Die Anschlussleitung des Sicherheitsventils muss so konstruiert sein, dass keine ansammlungen von Schmutz oder Rückständen möglich ist, darf höchstens 1 m lang sein, keine Verengungen des Querschnitts aufweisen und es ist nicht erlaubt Absperreinrichtungen zu installieren.
Die Funktion des Sicherheitsventils muss einmal jährlich von einem überprüft werden: durch Anlüften der Drehkappe wird ein manuelles Ablassen bewirkt, dass den Ventilsitz reinigt.
Einbau
Das Sicherheitsventil ist vorzugsweise senkrecht mit untenliegendem Eintrittsstutzen unter Beachtung der Pfeilrichtung zu installieren. Bei Verwendung in Verbindung mit Warmwasserbereitern ist DIN 1988 zu beachten. Das Sicherheitsventil ist am Kaltwassereingang des Warmwasserbereiters zu installieren. Es sollte nach Möglichkeit höher als der oberste Punkt des Warmwasserbereiters installiert werden, um zu vermeiden, bei einer evtl. Säuberung den gesamten Behälter entleeren zu müssen.
Die Verbindungsleitung vom Sicherheitsventil zum Warmwasserbereiter bzw. zur abzusichernden Anlage darf nicht absperrbar sein. Es dürfen keine Schmutzfänger oder andere Verengungen eingebaut werden. Die Abblaseleitung muß in der Größe des Sicherheitsventil Austrittsquerschnittes ausgeführt sein, soll höchstens 2 Bögen aufweisen und darf höchstens 2 m lang sein. Werden aus zwingenden Gründen mehr Bögen oder eine größere Länge erforderlich, so muß die gesamte Abblaseleitung eine Nennweite größer ausgeführt sein. Mehr als 3 Bögen sowie eine Länge von über 4 m sind unzulässig. Die Abblaseleitung muß mit Gefälle verlegt sein. Ihre Mündung muß frei beobachtbar und so verlegt sein, dass beim Abblasen Personen nicht gefährdet werden können. Der Ausfluß der Abblaseleitung muß über einem Entwässerungsablauf oder Ablauftrichter innerhalb des Gebäudes enden. Mündet die Abblaseleitung in eine Ablaufleitung mit Trichter, so muß die Ablaufleitung mindestens den doppelten Querschnitt des Ventileintritts haben.
Inbetriebnahme
Bei Inbetriebnahme sowie mindestens einmal jährlich ist die korrekte Funktion des Sicherheitsventils durch einen zu überprüfen. Sollte das Membran-Sicherheitsventil dauernd tropfen, so liegt meistens eine Verschmutzung vor
Wenn in der Brauchwasseranlage der Druck ansteigt, brauchst Du eine Lösung, die zuverlässig entlastet|dabei klar erkennbare Sicherheit bietet.
Produktmerkmale Caleffi Membran-Sicherheitsventil 8 bar
Darum solltest Du zugreifen: Das Sicherheitsventil ist für den Druckausgleich in Brauchwasseranlagen ausgelegt|hilft damit, Druckspitzen kontrolliert abzubauen. Durch den definierten Auslösedruck von 8 bar wird überschüssiger Druck gezielt abgeführt, sodass die Anlage im vorgesehenen Betriebsbereich bleibt. Der Eintritt mit 1/2 Zoll|der Austritt mit 3/4 Zoll erleichtern die Einbindung in gängige Installationen|sorgen dafür, dass das abblasende Wasser sicher über eine Abblaseleitung abgeführt werden kann.
Das Gehäuse aus Messing ist für den Einsatz in der Installation geeignet|unterstützt eine robuste, dauerhafte Funktion im laufenden Betrieb. Wichtig für die sichere Nutzung: Während der Beheizung muss aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten können, daher darf die Abblaseleitung nicht verschlossen werden.
Festgezurrt: Dieses Sicherheitsventil unterstützt den sicheren Druckausgleich in Brauchwasseranlagen, indem es bei Bedarf kontrolliert über die Abblaseleitung entlastet|sich dank passender Anschlussgrößen sauber integrieren lässt.
n.a.
Membran-Sicherheitsventil
- für Brauchwasser.
- IG-IG-Anschlüsse.
- Ansprechdruck 20 %.
- Schließabweichung 20 %.
- Arbeitsmedien: Wasser.
- Temperaturbereich: 5–100 °C.
- Werkseinstellungen: 4 – 6 – 8 – 10 bar.
Membran-Sicherheitsventil für Brauchwasser.
IG-IG Anschlüsse 1/2 Zoll x 3/4 Zoll.
Anpressdruck: 8 bar.
Schließabweichung: 20%.
Temperaturbereich: 5 Grad C - 100 Grad C.
Arbeitsmedien: Wasser.
Hersteller: Caleffi S.P.A.
Serie: 531
Membran-Sicherheitsventil für Brauchwasser. IG-IG-Anschlüsse. Ansprechdruck 20 %. Schließabweichung 20 %. Arbeitsmedien: Wasser. Temperaturbereich: 5-95 Grad C. Werkseinstellungen: 4 6 8 10 bar. Technische Daten: 1/2″ IG · 8bar Hersteller: Caleffi S.P.A. Serie: 531 Artikelnummer: 531480
Eigenschaften: Bauteilgeprüftes Membran-Sicherheitsventil für Warmwasserbereiter nach DIN 4753, aus Messing CW617N, Kennbuchstabe W. Anschluss: Eingang 1/2“ Ausgang ¾“ RZSV158
als Sicherheitseinrichtung gegen Drucküberschreitung in geschlossenen Warmwasserbereitungsanlangen nach TRD 702 und DIN 4753 · Teil 1 und DIN 1988 · Eckausführung mit Anlüftvorrichtung · Gehäuse aus Messing · Federhaube aus Kunststoff · Dichtscheibe und Membra