
Alles über Strandkleider
Egal ob bei der Poolparty oder einem Ausflug in die Stadt: In einem Strandkleid machen Sie immer eine gute Figur. Erfahren Sie mehr über Varianten, Materialien und Kombinationsmöglichkeiten.
1. Strandkleider: Schnitte, Material und Muster
Strandkleider sind ein Must-have für jeden Sommerurlaub. Sie sehen nicht nur je nach Modell lässig, sexy oder elegant aus, sondern ermöglichen einen schnellen Ortswechsel nach dem Strandbesuch, ohne dass Sie sich im Hotel noch einmal umziehen müssen. Das ist zeitsparend und macht den Urlaub noch angenehmer.
Der Schnitt
Strandkleider gibt es in vielen verschiedenen Variationen und Längen. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Modelle vor.
Kurze Strandkleider sind angenehm zu tragen und lassen sich schnell an- und ausziehen. Viele dieser Modelle sind sogenannte Hängerchen, die nicht tailliert und so durch ihren gerade am Körper entlang fallenden Schnitt besonders luftig sind. Sie können aus den unterschiedlichsten Stoffen bestehen und haben oft maritime oder exotische Muster.

Lange Strandkleider, sogenannte Maxi-Kleider, sind meist aus luftigen Stoffen gefertigt und sollten fließend den Körper umspielen. Sie fallen entweder gerade oder haben einen Empire-Schnitt. Viele Maxi-Kleider haben eine praktische Neckholder-Schnürung.

Tuniken sind in der Regel länger als eine Bluse aber kürzer als ein Kleid geschnitten. Sie sind daher eine sexy Alternative zu einem Hängerchen oder Maxikleid. Das Oberteil hat meist lange oder dreiviertellange Ärmel und ist aus einem leichten Stoff oder Spitze gefertigt.

Ponchos gibt es nicht nur aus Wolle für den Winter, sondern auch in einer luftigen Variante für den Strand. Kennzeichnend für den Schnitt ist, dass er aus einem einzigen Stück Stoff mit einer Öffnung für den Kopf besteht. Oft werden Ponchos für den Strand mit Fransen oder Häkeleien versehen.

Cover-Ups sind Oberteile, die für den Besuch der Strandbar oder einen Spaziergang am Wasser gedacht sind. Sie enden meist oberhalb der Hüfte, sodass noch ein Großteil des Bikinihöschens sichtbar ist. Viele Cover-Ups sind so gefertigt, dass auch das Bikinioberteil durch den Stoff zu sehen ist. Dafür werden entweder transparente oder gehäkelte Materialien eingesetzt.

Beim Tragen von Strandkleidern ist es nicht zwingend notwendig, dass der Schnitt Ihres Bikinis oder Badeanzugs exakt auf den Schnitt des Kleids abgestimmt ist. Gerne dürfen die Träger Ihrer Badekleidung unter dem Kleid hervorblitzen: Schließlich darf jeder wissen, dass Sie zuvor am Strand waren.
Das Material
Das Wichtigste in Bezug auf das Material eines Strandkleids ist, dass es angenehm locker sitzt und leicht auf der Haut aufliegt. Gleichzeitig sollte es schnell trocknen, falls es über die nasse Badekleidung gezogen wird.
Das Material eines Strandkleids sollte sich angenehm und leicht auf der Haut anfühlen.
Folgende Stoffe und Garne werden häufig für die Fertigung von Strandkleidern verwendet:
- Jersey
- Leinen
- Baumwolle
- Viskose
- Spitze
- Polyester
- Häkel-Stoff
Flecken und Schmutz vermeiden: Sollten Sie Sonnencreme aufgetragen haben, achten Sie darauf, dass diese völlig eingezogen ist, bevor Sie Ihr Strandkleid überziehen. Andernfalls könnte die Creme hartnäckige Flecken hinterlassen. Legen Sie das Strandkleid zudem nicht in den Sand, wenn Sie schwimmen gehen. Am besten hängen Sie es auf, beispielsweise am Sonnenschirm, oder verstauen es in Ihrer Strandtasche. Diese sollten Sie ebenfalls nicht direkt in den Sand stellen.
Das Muster
Beim Muster und der Farbwahl des Kleides sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Egal ob Sie kräftige Farben lieben oder klassisches Weiß tragen wollen – hier ist für jeden Stil und Geschmack etwas dabei. Diese Auswahl zeigt beliebte Muster für Strandkleider:

Unifarben: Schwarze und weiße Strandkleider sehen besonders edel aus und sind einfach zu kombinieren.

Blumenmuster: Muster aus Blumen sind auf Strandkleidern sehr beliebt. Es gibt sie in der All-Over-Print Variante oder unifarben mit kleinen Blumenverzierungen.

Streifen: Bei einem Urlaub am Meer dürfen Kleider mit Streifen nicht fehlen. Den maritimen Look gibt es in bunt genauso wie klassisch in Blau-Weiß oder Rot-Weiß.

Batikmuster: Für den perfekten Hippie-Look eignen sich Kleider mit Batikmuster. Dieses zieht sich meist über das ganze Kleid und besteht aus bunten Farben.
2. Kombinationsmöglichkeiten
Mit einem Strandkleid können Sie in Minutenschnelle einen komplett neuen Look kreieren. Wir stellen Ihnen Kombinationen für verschiedene Anlässe vor:
Vom Strand… zur Eisdiele

Für den Sprung zur Eisdiele brauchen Sie kein Outfit, das Sie „angezogen“ aussehen lässt. Hier genügt eine kurzes Cover-Up oder eine Tunika, die Sie über Ihren Bikini oder Badeanzug ziehen können.
Beim Schlangestehen in der prallen Sonne hilft ein Sonnenhut als Schutz. Bequeme Sandalen oder Flip-Flops lassen sich schnell an- und ausziehen, sodass Sie mehr Zeit haben Ihr Eis zu genießen.
Vom Strand… in die City

Oft möchte man nach ein paar Stunden am Strand gerne die Stadt erkunden gehen. Hierfür empfiehlt sich ein buntes Strandkleid, das Sie passend zu Ihrem Bikini kombinieren können.
Ein Shopper bietet Ihnen viel Platz für eine Flasche Wasser oder Ihr Handtuch. Sportliche Sneaker oder Stoffschuhe machen jeden Stadtbummel angenehmer.
Vom Strand… ins Restaurant

Nichts ist schöner, als nach einem Tag am Meer Essen zu gehen. Damit Sie sich nicht extra umziehen müssen, können Sie beispielsweise ein schickes Strandkleid mit Carmen-Schnitt über Ihrem Bikini tragen.
Zerzauste Strandhaare zähmen Sie dank Haargummis in einen eleganten Dutt. Eine kleine Handtasche sowie angesagte Pantoletten runden den Look ab, ohne viel Aufwand zu kosten.
Vom Strand… auf die Pool-Party

Egal ob auf Ibiza oder in Miami – viele Tage am Strand enden mit einer glamourösen Pool-Party. Auch hier eignet sich ein Strandkleid sehr gut – wählen Sie am besten ein luftiges Maxikleid dafür.
Kombiniert mit maritimem Schmuck, einer schicken Clutch und offenen High-Heels wird Ihr Beach-Look mit wenigen Handgriffen zum eleganten Abend-Outfit.
Natürlich dürfen Strandkleider nicht nur im Urlaub am Meer getragen werden. Sie lassen sich auch mit coolen Accessoires als luftige Sommerkleider für die City oder das nächste Festival stylen. Beachten Sie hier nur, dass einige Strandkleider transparent sein können – diese sollten immer mit einem Bikini oder Badeanzug darunter getragen werden.
3. FAQ
Wie reinige ich mein Strandkleid richtig?
Die meisten Strandkleider können Sie in der Waschmaschine waschen. Generell gilt, was in der Waschanleitung des Herstellers steht. Sonnencreme-Flecken sollten Sie immer direkt mit Wasser und Flüssigseife entfernen. Schütteln Sie zudem vor dem Waschen sämtliche Sandkörner aus Ihrem Strandkleid.
Gibt es Strandkleider auch in großen Größen?
Viele Strandkleider in unserem Sortiment sind auch in den Größen L, XL und XXL erhältlich. Weiblichen Frauen mit einer O-Figur stehen Kleider mit einem Empire Schnitt besonders gut. Außerdem können Sie gern auf Kleider setzen, die Ihr Dekolleté betonen. Fließende Stoffe schmeicheln der Figur zusätzlich.







































































