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Smart Home-Bewegungsmelder: Funktionsweise und Varianten
Smart Home-Bewegungsmelder bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten, benötigen aber eine zweite Komponente zur Aktivierung. Tipps zur Auswahl des passenden Modells findest du hier.
1. Smart Home-Bewegungsmelder: Das Wichtigste auf einen Blick
Smart Home-Bewegungsmelder helfen dir dabei, deinen Alltag noch einfacher und sicherer zu gestalten. Im Folgenden findest du die wichtigsten Merkmale der Geräte, die in den anschließenden Kapiteln noch genauer erläutert werden.
Smart Home-Bewegungsmelder erklärt
- einzelnen Modellen liegt unterschiedliche Technik zugrunde, die sich unter anderem auf ihre Präzision bei der Erkennung von Bewegungen auswirkt
- können mit zahlreichen anderen smarten Geräten verbunden werden, die bestimmte Aktionen oder Routinen ausführen (beispielsweise Lichtquellen, Audiogeräten oder Heizungskomponenten)
- weisen unterschiedliche Reichweiten und Erfassungswinkel auf
- benötigen für gewöhnlich eine Smart Home-Zentrale
2. Welche Smart Home-Bewegungsmelder gibt es?
Smart Home-Bewegungsmelder verfügen über einen Sensor, der dazu in der Lage ist, Bewegungen zu erfassen und als Folge darauf eine gewünschte Aktion auszulösen. Die meisten Nutzer koppeln den Bewegungsmelder mit einer Beleuchtungs- oder Alarmanlage. Nähert sich beispielsweise eine Person deinem Hauseingang und wird von dem Sensor erfasst, kann dieser Bereich für eine bessere Orientierung automatisch beleuchtet werden oder es wird ein Alarmsignal ausgelöst, wenn der Sicherheitsaspekt für dich im Vordergrund steht. Wie du Smart Home-Bewegungsmelder außerdem einsetzen kannst, erfährst du in Kapitel 3.
Grundsätzlich können die Geräte in Bezug auf ihre zugrundeliegende Technik bestimmten Varianten zugeordnet werden. Hauptunterscheidungsmerkmal ist dabei die Empfindlichkeit des Sensors.
Wir stellen dir die gängigsten Typen genauer vor:
- Funk-Hochfrequenzmelder: Diese Variante arbeitet äußerst präzise – und das sogar versteckt hinter Wänden. Für viele Nutzer, denen die Optik von Bewegungsmeldern nicht gefällt oder die Beschädigungen des Geräts fürchten, stellt dies einen echten Vorteil dar. Der Hochfrequenzmelder sendet Hochfrequenzwellen aus und reagiert bereits auf kleinste Bewegungen, die sowohl von der Seite als auch frontal erfolgen können. Zudem besticht die Variante allen voran durch ihre hohe Temperaturtoleranz: Sowohl im Winter als auch im Sommer können Nutzer eine zuverlässige Funktionsweise erwarten.
- Präsenzmelder: Präsenzmelder punkten ebenfalls durch ihre genaue Arbeitsweise. Schon kleinste Bewegungen werden erkannt: So kann beispielsweise das Tippen auf der Tastatur unmittelbar wahrgenommen werden. Diese Art von Bewegungsmelder wird vorrangig in Innenräumen genutzt und ist oftmals noch mit einer Überwachungskamera ausgestattet. Der Haupteinsatzbereich sind Büros und andere Gebäude aus dem öffentlichen Sektor.
- Infrarot-Bewegungsmelder: Diese Art von Bewegungsmeldern arbeitet mit Infrarotsensoren, die Wärme und deutliche Bewegungen wahrnehmen. So kommt es auch seltener zu Fehlalarmen beziehungsweise unnötigem Stromverbrauch beispielsweise durch Insekten. Wenn du jedoch Wert darauf legst, dass eine möglichst sensible Erkennung gewährleistet ist, sind solche Modelle nicht die richtige Wahl. Sie können sowohl im Innen- als auch Außenbereich eingesetzt und via Kabel oder Funk betrieben werden.
Der Hauptunterschied zwischen Infrarot-Bewegungsmelder und Präsenzmelder liegt in der Genauigkeit der Bewegungserfassung.
2.1 Bewegungsmelder für den Innenbereich
Bei Smart Home-Bewegungsmeldern für den Innenbereich ist es nicht nötig, dass das Modell wetterfest ist. Vielmehr solltest du dein Augenmerk auf die gewünschte Reichweite und den Erfassungswinkel des Geräts legen. Hier gibt es bisweilen große Unterschiede, die je nach deinem gewünschten Einsatzzweck eine große Rolle spielen.
Grundsätzlich solltest du bei der Auswahl von Smart Home-Bewegungsmeldern für den Innenbereich Folgendes bedenken:
Hast du Haustiere?
In diesem Fall solltest du darauf achten, dass der Smart Home-Bewegungsmelder nicht zu empfindlich auf Bewegungen reagiert, um keinen Fehlalarm auszulösen. Bei vielen Modellen lässt sich die Sensibilität des Geräts sogar via App einstellen. Darüber hinaus sind manche Bewegungsmelder sogar mittels eines zusätzlichen Temperatursensors dazu in der Lage, Menschen und Haustiere voneinander zu unterscheiden.
Wie hoch sollen der Erfassungsbereich und die Reichweite sein?
Gerade im Innenbereich ist es selten erforderlich, auf einen großen Winkel der Kamera und eine hohe Reichweite zu setzen. Stelle im Vorfeld jedoch sicher, dass das Gerät in dem gewünschten Bereich Bewegungen erfassen kann. Die Reichweite kann bei manchen Modellen sogar bei zwölf Metern liegen, bei anderen wiederum nur bei fünf. Auch beim Erfassungswinkel liegt die Spanne zwischen etwa 90 und 360 Grad.
Bei Smart Home-Bewegungsmeldern im Innenbereich benötigst du für gewöhnlich kein Gerät mit großer Reichweite.
2.2 Bewegungsmelder für den Außenbereich
Bewegungsmelder für den Außenbereich sollten unbedingt wasser- und wetterfest sein: Es ist empfehlenswert, dass das Gerät mindestens die Schutzklasse IP44 aufweist. Diese gibt an, dass der Bewegungsmelder sowohl gegen Spritzwasser als auch gegen feste Fremdkörper mit einer Größe von mehr als einem Millimeter geschützt ist. Wer für noch höhere Sicherheit sorgen möchte, ist mit der Schutzklasse IP54 besser beraten, da hierbei selbst Staub keine Chance hat, das Innere des Geräts zu erreichen.
Wie hoch müssen Reichweite und Erfassungswinkel ausfallen?
Gerade im Außenbereich ist es von vielen Nutzern gewünscht, dass die Bewegungen von Besuchern bereits von Weitem wahrgenommen werden. So kann nachts beispielsweise das Licht im Garten für eine bessere Orientierung frühzeitig aktiviert oder der Betrieb eines etwaigen Rasensprengers gestoppt werden. Ermittle also im Vorfeld genau, wie nah die Bewegungen sein müssen, damit es zum gewünschten Signal kommt. Zudem ist ein Erfassungswinkel von 360 Grad von Vorteil, wenn die Rundumüberwachung durch eine integrierte Kamera gewünscht ist.
Wie vielfältig sind die Anbringungsmöglichkeiten?
Gerade im Außenbereich kann es erwünscht sein, den Bewegungsmelder in Ecken zu montieren. Stelle deshalb sicher, dass entsprechende Halterungen verfügbar sind. Darüber hinaus sind batteriebetriebene Varianten die ideale Wahl, weil sie ein hohes Maß an Flexibilität bei der Anbringung versprechen.
Wichtig: Informiere dich vor der Anbringung des Smart Home-Bewegungsmelders für den Außenbereich unbedingt darüber, welche Bereiche du erfassen darfst. Vor allem Modelle, die zusätzlich mit einer Überwachungskamera verbunden sind, gelten aus datenschutzrechtlichen Gründen als bedenklich. So ist beispielsweise das Filmen der Nachbarn oder von deren Grundstück nicht gestattet.
3. Die Vorteile und Einsatzzwecke von Smart Home-Bewegungsmeldern
Die Aufgabe eines Smart Home-Bewegungsmelders ist es lediglich, Bewegungen zu erfassen und diese Information weiterzugeben, sodass die von dir gewünschte Aktion ausgeführt werden kann. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig:
Smart Home-Bewegungsmelder erleichtern den Alltag und machen dein Zuhause sicherer.
- Verbindung mit Außenbeleuchtung für eine bessere Orientierung oder als Einbruchschutz: Den Smart Home-Bewegungsmelder mit Außenlampen zu verbinden, hilft dir selbst und deinen Gästen dabei, sich im Garten beziehungsweise auf dem Weg zur Haustür besser zurechtzufinden. Wenn von Weitem Bewegungen erfasst werden, kann automatisch die Wegbeleuchtung aktiviert werden und den gesamten Eingangsbereich ausleuchten. Bei zusätzlicher Kopplung mit einer Innenlampe erfährst du zudem, dass bald jemand bei dir klingeln wird. Eine solche Verbindung ist auch sinnvoll, wenn du dein Zuhause zusätzlich sichern möchtest: Lichtquellen wirken auf Einbrecher und andere ungebetene Gäste abschreckend.
- Verbindung zu diversen smarten Geräten wie Innenbeleuchtung und Heizungssteuerung für ein gemütliches Ankommen in deinem Zuhause: Aufgrund der vielzähligen Kopplungsmöglichkeiten mit anderen Smart Home-Geräten kannst du für mehr Komfort sorgen, sobald du deine Wohnung betrittst. So kannst du beispielsweise festlegen, dass die Heizung auf eine bestimmte Temperatur eingestellt wird, bestimmte Lampen angehen oder du mit deiner Lieblingsmusik begrüßt wirst.
- Möglichkeit zum Stromsparen: Smart Home-Bewegungsmelder sorgen bei entsprechender Kopplung für Licht, sobald sie Bewegungen registrieren. Bleiben diese jedoch aus, sind auch die Beleuchtungsquellen ausgeschaltet, sodass es zu keinem unnötigen Stromverbrauch kommt. Viele Geräte verfügen zudem über einen Sensor, der die Umgebungshelligkeit misst: So kann eingestellt werden, dass bei Tageslicht trotz Bewegungserfassung grundsätzlich nie eine Beleuchtung erfolgt.
- Verbindung zu Kameras und Alarmanlagen für einen besseren Überblick und höhere Sicherheit: Wenn du wissen möchtest, wer sich in deinem Garten aufhält oder vor deiner Haustüre wartet, stellen Videokameras, die sich mit dem Bewegungsmelder koppeln lassen, eine ideale Wahl dar. Auch eine Alarmanlage kann damit verbunden werden, was einen zuverlässigen Schutz vor Einbrechern darstellt.
4. Die Integration des Bewegungsmelders in dein Smart Home
Vor dem Kauf eines Smart Home-Bewegungsmelders solltest du selbstverständlich prüfen, ob das Gerät mit deinem Smart Home-System kompatibel ist. Damit mehrere Geräte miteinander kommunizieren können, der Smart Home-Bewegungsmelder also beispielsweise das Signal an Smart Home-Lampen oder Alarmanlagen weitergeben kann, ist in der Regel eine Smart Home-Zentrale erforderlich. Je nach Gerät kann dies beispielsweise die Philips Hue Bridge, der Homematic IP Access Point oder der Bosch Smart Home Controller sein.
Wir stellen dir ausgewählte Geräte vor, die eine entsprechende Zentrale beziehungsweise einen Smart Home-Hub benötigen, welcher alle Geräte steuert und miteinander vernetzt:
- Philips Hue Bewegungsmelder: Philips Hue wartet mit Bewegungsmeldern auf, die über den Funkstandard ZigBee verfügen. Damit die Geräte miteinander kommunizieren können, ist die Philips Hue Bridge vonnöten.
- Homematic IP Bewegungsmelder: Ebenfalls für seine smarten Produkte bekannt ist Homematic IP. Die Bewegungsmelder werden entweder via Homematic IP Access Point oder die Zentrale CCU2 beziehungsweise CCU3 mit anderen Geräten verbunden.
- Bosch Smart Home Bewegungsmelder: Bosch Smart Home steht für intelligent vernetzte Geräte, die den Alltag einfacher machen. Für den Einsatz des Bewegungsmelders wird der Bosch Smart Home Controller benötigt.
- Echo Flex mit Bewegungsmelder: Für den Echo Flex sind zahlreiche Zusatzmodule wie beispielsweise Bewegungsmelder verfügbar. Hier ist keine Smart Home-Zentrale erforderlich, sondern lediglich der Echo Flex. Über Alexa können Befehle via Stimme erteilt werden oder du nutzt dein Smartphone, um die gewünschten Aktionen beziehungsweise Routinen anzulegen.
Hier findest du alle wichtigen Informationen
Wichtig: Für die Einrichtung einer Smart Home-Zentrale und jedes weiteren Geräts benötigst du ein Smartphone, auf welchem du die entsprechende App für dein Smart Home-System installierst. Diese führt dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung. Zudem ist es in der Regel erforderlich, eine Verbindung zu einem WLAN-Router herzustellen. Sobald deine Smart Home-Zentrale eingerichtet ist, kannst du künftig auch alle weiteren Geräte, die du dir zulegst, hinzufügen.
Mit der jeweiligen App für dein Smart Home-System kannst du deinen Bewegungsmelder steuern und Routinen anlegen.
Hier findest du alle wichtigen Informationen
5. Worauf du beim Kauf eines Smart Home-Bewegungsmelders achten solltest
Ehe du dich für einen Smart Home-Bewegungsmelder entscheidest, solltest du bestimmte Überlegungen anstellen, damit das Gerät ideal zu deinem gewünschten Einsatzzweck passt. Wir haben einige Fragen für dich zusammengestellt, die du dir vor dem Kauf stellen solltest:
Nutzt du bereits ein Smart Home-System?
Wenn du bereits ein bestimmtes Smart Home-System verwendest, solltest du prüfen, ob es Bewegungsmelder gibt, die mit diesem kompatibel sind. Falls der Bewegungsmelder das erste Gerät ist, welches du in dein Smart Home integrieren möchtest, solltest du vorab überlegen, welches System am besten für dich geeignet ist. Dabei kann es helfen, im Vorfeld eine Liste an Geräten zu erstellen, die langfristig Teil deines Smart Homes werden sollen. Auf diese Weise kannst du überprüfen, welcher Anbieter am ehesten deine Wünsche abdeckt.
Welchen Funkstandard bevorzugst du?
Auch hier spielt die Kompatibilität eine entscheidende Rolle: Viele Smart Home-Bewegungsmelder verfügen über ZigBee als Funkstandard. Da dieser weitverbreitet ist, kann in vielen Fällen eine problemlose Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten gewährleistet werden.
Wie genau sieht dein gewünschter Einsatzbereich aus?
Wichtig bei der Kaufentscheidung ist unter anderem, ob du den Bewegungsmelder drinnen oder draußen einsetzen möchtest. Während beim Einsatz in Innenräumen keine Anforderungen an die Wetterfestigkeit des Geräts gestellt werden müssen, ist dies eine wichtige Komponente bei der Montage im Außenbereich. Darüber hinaus solltest du im Vorfeld überlegen, ob dir eine hohe Flexibilität bei der Anbringung des Smart Home-Bewegungsmelders wichtig ist. In diesem Fall solltest du auf batteriebetriebene Varianten zurückgreifen. Modelle, die an die Steckdose angeschlossen werden, haben hingegen den Vorteil, dass sie jederzeit einsatzbereit sind und der Batteriewechsel entfällt. Wenn du mit deinem Bewegungsmelder bestimmte Routinen auslösen möchtest, musst du selbstverständlich prüfen, ob dies mit deinen bereits vorhandenen Komponenten möglich ist, beziehungsweise welche zusätzlichen Produkte du dafür benötigst. Smart Home Bewegungsmelder mit Lichtsensoren sind im Übrigen für all diejenigen eine gute Wahl, die großen Wert auf das Stromsparen legen. Durch die Erkennung der Umgebungshelligkeit werden die Lichtquellen, die mit dem Bewegungsmelder verbunden sind, nur angeschaltet, wenn es im Raum entsprechend dunkel ist. Einzelne Varianten verfügen auch über Temperatursensoren, die es ermöglichen, Menschen von Haustieren zu unterscheiden, wodurch es seltener zu einem Fehlalarm kommt.
Wie empfindlich soll dein Smart Home-Bewegungsmelder sein?
Die meisten Nutzer bevorzugen beim Einsatz im privaten Bereich, dass lediglich umfangreiche Bewegungen von dem Gerät wahrgenommen werden, worauf es zur Auslösung der gewünschten Aktion kommt. In diesem Fall sind Infrarot-Bewegungsmelder die richtige Wahl für dich. In anderen Bereichen wie beispielsweise in Büros kann jedoch eine sensiblere Erkennung gewünscht sein, weswegen hier Funk-Hochfrequenzmelder und Präsenzmelder besser geeignet sein können.
Bewegungsmelder für den Außenbereich müssen jeglicher Witterung standhalten.
6. FAQ
Wie kann ich meinen Smart Home-Bewegungsmelder installieren?
Für gewöhnlich benötigst du zur Installation lediglich die App für dein gewähltes Smart Home-System, den Bewegungsmelder und gegebenenfalls Montagematerial für die Befestigung. Die App führt dich daraufhin Schritt für Schritt durch die Installation.
Mein Smart Home-Bewegungsmelder löst immer wieder aus, obwohl ich kiene Bewegungen erkennen kann. Woran liegt das?
Dies kann zahlreiche Ursachen haben: Zum einen solltest du jegliche Geräte, die zu einer hohen Luftzirkulation führen, wie beispielsweise Ventilatoren, nicht in der Nähe eines Bewegungsmelders aufstellen. Auch Haustiere können Fehlalarme auslösen, weswegen in diesem Fall ein Temperatursensor im Smart Home-Bewegungsmelder integriert sein sollte, der Menschen von Tieren unterscheiden kann. Im Außenbereich kommt es am häufigsten zu Fehlalarmen, wenn der Erfassungswinkel zu groß ist und Bewegungen außerhalb der abzudeckenden Fläche wahrgenommen werden.
Ich möchte mit meinem Smart Home-Bewegungsmelder einen großen Bereich im Garten erfassen. Worauf muss ich dabei achten?
In diesem Fall solltest du darauf achten, dass der Erfassungswinkel und die Reichweite des Smart Home-Bewegungsmelders für die entsprechende Fläche ausreichend sind. Manche Modelle besitzen eine Reichweite von bis zu zwölf Metern und verfügen über einen Erfassungswinkel von bis zu 360 Grad, was für große Flächen ideal ist. Achte bei der Ausrichtung jedoch auf datenschutzrechtliche Bestimmungen: Das Filmen deiner Nachbarn und deren Grundstück ist beispielsweise nicht gestattet.
7. Verwandte Links
- Rauchmelder
- Philips Hue
- Saugroboter
- Smart Home-Heizkörperthermostate









































